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Der Weißstorch (Ciconia ciconia) ist in weiten Teilen Europas, dem Mittleren Osten und Nordafrika verbreitet, aber auch in Mittel- und Ostasien gibt es Bestände. Man findet sie in offenen Landschaften, Sümpfen, Mooren, landwirtschaftlichen Flächen, anderen Kulturlandschaften und wasserreichen Heideflächen, sowie in feuchten Flussniederungen und Auen. Weißstörche sind Langstreckenzieher und große Teile der europäischen Populationen ziehen in das tropische oder südliche Afrika. Die Zugstrecken können sich über mehr als 10.000 Kilometer erstrecken. Der Wegzug erfolgt im August oder September, der Rückflug im März oder April. Tiere aus Aufzuchten und mittlerweile auch einige wildlebende Störche überwintern auch zu Hause. Die Nahrung der Störche besteht aus Amphibien, kleinen Reptilien, jungen Nagetieren, Regenwürmern, Insekten und Jungvögeln welche sie auf Wiesen, Feldern und Äckern, in Sumpflandschaften oder im flachen Wasser erbeuten. Brutzeit ist von April bis Juli. Das Nest welches aus Reisig, Zweigen und Ästen besteht, wird auf Baumstümpfen, Felsvorsprüngen, auf Dächern, Kaminen und ähnlichen Standorten errichtet. Sie werden über viele Jahre genutzt und immer wieder ausgebessert und ausgebaut. Das Gelege besteht aus drei und fünf, selten bis sieben weißen Eiern. Die Nestlingszeit beträgt rund 55 bis 60 Tage. Um die Versorgung des Nachwuchses mit Nahrung kümmern sich beide Elternteile.

Der Weißstorch (Ciconia ciconia) ist in weiten Teilen Europas, dem Mittleren Osten und Nordafrika verbreitet, aber auch in Mittel- und Ostasien gibt es Bestände. Man findet sie in offenen Landschaften, Sümpfen, Mooren, landwirtschaftlichen Flächen, anderen Kulturlandschaften und wasserreichen Heideflächen, sowie in feuchten Flussniederungen und Auen. Weißstörche sind Langstreckenzieher und große Teile der europäischen Populationen ziehen in das tropische oder südliche Afrika. Die Zugstrecken können sich über mehr als 10.000 Kilometer erstrecken. Der Wegzug erfolgt im August oder September, der Rückflug im März oder April. Tiere aus Aufzuchten und mittlerweile auch einige wildlebende Störche überwintern auch zu Hause. Die Nahrung der Störche besteht aus Amphibien, kleinen Reptilien, jungen Nagetieren, Regenwürmern, Insekten und Jungvögeln welche sie auf Wiesen, Feldern und Äckern, in Sumpflandschaften oder im flachen Wasser erbeuten. Brutzeit ist von April bis Juli. Das Nest welches aus Reisig, Zweigen und Ästen besteht, wird auf Baumstümpfen, Felsvorsprüngen, auf Dächern, Kaminen und ähnlichen Standorten errichtet. Sie werden über viele Jahre genutzt und immer wieder ausgebessert und ausgebaut. Das Gelege besteht aus drei und fünf, selten bis sieben weißen Eiern. Die Nestlingszeit beträgt rund 55 bis 60 Tage. Um die Versorgung des Nachwuchses mit Nahrung kümmern sich beide Elternteile.

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