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Bergmolch
[url=https://www.cecidologie.de/cpg16x/albums/gallery/Bergmolch2.php][img]https://www.cecidologie.de/cpg16x/albums/gallery/tn_Bergmolch2.jpg[/img][/url]

Der Bergmolch (Ichthyosaura alpestris) ist in Teilen Europas verbreitet. Man findet ihn ab Februar und März nach der Winterstarre in gewässerreichen Wäldern in hügeligen bis bergigen Landschaften. Neben dichten Laubwäldern werden auch parkähnliche Gelände und naturnahe Gärten besiedelt. Die Weibchen heften bis zu 250 Eier einzeln an Wasserpflanzen oder Falllaub, indem sie mit ihren Hinterbeinen eine „Tasche“ in die Blätter falten. Je nach Wassertemperatur dauert die Embryonalentwicklung zwei bis vier Wochen.  Zunächst ernähren sich die jungen Larven von Kleinstalgen, später ausschließlich von tierischer Beute z. B. Wasserflöhe, Wasserasseln, Bachflohkrebse. Nach etwa vier bis fünf Monaten „räuberischen“ Lebens im Wasser erreichen sie die Metamorphose. Die Nahrung der nachtaktiven adulten Tiere besteht aus Käfern, Regenwürmern und anderem Kleingetier.

Bergmolch



Der Bergmolch (Ichthyosaura alpestris) ist in Teilen Europas verbreitet. Man findet ihn ab Februar und März nach der Winterstarre in gewässerreichen Wäldern in hügeligen bis bergigen Landschaften. Neben dichten Laubwäldern werden auch parkähnliche Gelände und naturnahe Gärten besiedelt. Die Weibchen heften bis zu 250 Eier einzeln an Wasserpflanzen oder Falllaub, indem sie mit ihren Hinterbeinen eine „Tasche“ in die Blätter falten. Je nach Wassertemperatur dauert die Embryonalentwicklung zwei bis vier Wochen. Zunächst ernähren sich die jungen Larven von Kleinstalgen, später ausschließlich von tierischer Beute z. B. Wasserflöhe, Wasserasseln, Bachflohkrebse. Nach etwa vier bis fünf Monaten „räuberischen“ Lebens im Wasser erreichen sie die Metamorphose. Die Nahrung der nachtaktiven adulten Tiere besteht aus Käfern, Regenwürmern und anderem Kleingetier.

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