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Chelostoma rapunculi
[url=https://www.cecidologie.de/cpg16x/albums/gallery/Chelostoma_rapunculi_Maennchen.php][img]https://www.cecidologie.de/cpg16x/albums/gallery/tn_Chelostoma_rapunculi_Maennchen.jpg[/img][/url]

Die Glockenblumen-Scherenbiene (Chelostoma rapunculi) kommt zerstreut in Südeuropa, Mittel- und Nordeuropa vor. Sie ist in Deutschland, Österreich und in der Schweiz weit verbreitet bis in Höhen von 2000 m. Man findet sie an Waldrändern, auf Waldlichtungen, Streuobstwiesen, in Gärten und Parkanlagen. Als Nistplatz dient Totholz wie z.B. abgestorbene Äste, wurmstichige Balken und Bretter, alte Zaunpfähle, Schilfmatten und Reetdächer, gern in Insektenfraßgängen. Die Nester sind Linienbauten und enthalten 1–6 Brutzellen. Die Zellzwischenwände und der Nestverschluss bestehen aus einem mit wahrscheinlich Speichel und Nektar durchtränkten Mörtel aus Lehm oder Sand. Der Nestverschluss wird charakteristisch mit Steinchen im Mörtel besetzt. Flugzeit ist von Mitte Juni bis Ende August. Pollen- und Nektarquellen sind verschiedene Glockenblumenarten (Campanula).

Chelostoma rapunculi



Die Glockenblumen-Scherenbiene (Chelostoma rapunculi) kommt zerstreut in Südeuropa, Mittel- und Nordeuropa vor. Sie ist in Deutschland, Österreich und in der Schweiz weit verbreitet bis in Höhen von 2000 m. Man findet sie an Waldrändern, auf Waldlichtungen, Streuobstwiesen, in Gärten und Parkanlagen. Als Nistplatz dient Totholz wie z.B. abgestorbene Äste, wurmstichige Balken und Bretter, alte Zaunpfähle, Schilfmatten und Reetdächer, gern in Insektenfraßgängen. Die Nester sind Linienbauten und enthalten 1–6 Brutzellen. Die Zellzwischenwände und der Nestverschluss bestehen aus einem mit wahrscheinlich Speichel und Nektar durchtränkten Mörtel aus Lehm oder Sand. Der Nestverschluss wird charakteristisch mit Steinchen im Mörtel besetzt. Flugzeit ist von Mitte Juni bis Ende August. Pollen- und Nektarquellen sind verschiedene Glockenblumenarten (Campanula).

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