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Heriades truncorum
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Die Gemeine Löcherbiene (Heriades truncorum) ist in Europa verbreitet und kommt in den Alpen bis 1600 m Seehöhe vor. Man findet sie vor allem an Waldrändern, Waldlichtungen, Streuobstwiesen, in alten Weingärten, Gehölzen, Gärten und Parkanlagen. Flugzeit ist von Mitte Juni bis Mitte September in einer Generation. Das Nest wird in Totholz, wie z.B. in alten Insektenfraßgängen oder in hohlen Pflanzenstängeln, aber auch in künstlichen Nisthilfen angelegt. Im Nest werden ein bis zehn, meist vier Brutzellen hintereinander angelegt, deren Zwischenwände und der Verschluss aus Harz von Laub- und Nadelbäumen bestehen. Nektar und Pollen wird von verschiedenen Korbblütlern (Asteraceae) gesammelt wie z.B. Schafgarben (Achillea), Wucherblumen (Tanacetum), Alante (Inula) und Ochsenaugen (Buphthalmum). Die Überwinterung erfolgt als Ruhelarve im Kokon.

Heriades truncorum



Die Gemeine Löcherbiene (Heriades truncorum) ist in Europa verbreitet und kommt in den Alpen bis 1600 m Seehöhe vor. Man findet sie vor allem an Waldrändern, Waldlichtungen, Streuobstwiesen, in alten Weingärten, Gehölzen, Gärten und Parkanlagen. Flugzeit ist von Mitte Juni bis Mitte September in einer Generation. Das Nest wird in Totholz, wie z.B. in alten Insektenfraßgängen oder in hohlen Pflanzenstängeln, aber auch in künstlichen Nisthilfen angelegt. Im Nest werden ein bis zehn, meist vier Brutzellen hintereinander angelegt, deren Zwischenwände und der Verschluss aus Harz von Laub- und Nadelbäumen bestehen. Nektar und Pollen wird von verschiedenen Korbblütlern (Asteraceae) gesammelt wie z.B. Schafgarben (Achillea), Wucherblumen (Tanacetum), Alante (Inula) und Ochsenaugen (Buphthalmum). Die Überwinterung erfolgt als Ruhelarve im Kokon.

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