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Sphex funerarius
[url=https://www.cecidologie.de/cpg16x/albums/gallery/Sphex_funerarius_Weibchen2.php][img]https://www.cecidologie.de/cpg16x/albums/gallery/tn_Sphex_funerarius_Weibchen2.jpg[/img][/url] [url=https://www.cecidologie.de/cpg16x/albums/gallery/Sphex_funerarius_Maennchen.php][img]https://www.cecidologie.de/cpg16x/albums/gallery/tn_Sphex_funerarius_Maennchen.jpg[/img][/url] 

Die Heuschreckensandwespe (Sphex funerarius) ist in Nordafrika, im südlichen Europa sowie östlich bis in die Mongolei verbreitet. Die nördliche Verbreitungsgrenze verläuft durch Deutschland, eine isolierte Population auf Gotland ist die einzige in Skandinavien und das nördlichste Vorkommen der Art. Man findet sie in spärlich bewachsenen, offenen, sandigen Lebensräumen und Trockenrasen, aber auch in Gärten und Parkanlagen. Nahrung der Wespen ist Nektar von verschiedenen Blütenpfanzen wie Minze oder Thymian.  Die Nester werden oft in Gemeinschaften, mit den Nesteingängen dicht nebeneinander in sandigem oder lehmigem Boden angelegt. Der Hauptgang verläuft schräg und ist etwa 15 Zentimeter lang. Von ihm zweigen bis zu vier Seitengänge ab, an deren Ende je eine Zelle liegt. Pro Zelle werden in der Regel drei bis fünf Laubheuschrecken (Tettigonidae), aber auch Echte Grillen (Gryllidae) eingebracht. Drei bis vier Tage nach der Eiablage schlüpft die Wespenlarve, welche etwa 18 Tage bis zur Verpuppung benötigt. Nach weiteren 24 Tagen schlüpft die Imago.

Sphex funerarius



Die Heuschreckensandwespe (Sphex funerarius) ist in Nordafrika, im südlichen Europa sowie östlich bis in die Mongolei verbreitet. Die nördliche Verbreitungsgrenze verläuft durch Deutschland, eine isolierte Population auf Gotland ist die einzige in Skandinavien und das nördlichste Vorkommen der Art. Man findet sie in spärlich bewachsenen, offenen, sandigen Lebensräumen und Trockenrasen, aber auch in Gärten und Parkanlagen. Nahrung der Wespen ist Nektar von verschiedenen Blütenpfanzen wie Minze oder Thymian. Die Nester werden oft in Gemeinschaften, mit den Nesteingängen dicht nebeneinander in sandigem oder lehmigem Boden angelegt. Der Hauptgang verläuft schräg und ist etwa 15 Zentimeter lang. Von ihm zweigen bis zu vier Seitengänge ab, an deren Ende je eine Zelle liegt. Pro Zelle werden in der Regel drei bis fünf Laubheuschrecken (Tettigonidae), aber auch Echte Grillen (Gryllidae) eingebracht. Drei bis vier Tage nach der Eiablage schlüpft die Wespenlarve, welche etwa 18 Tage bis zur Verpuppung benötigt. Nach weiteren 24 Tagen schlüpft die Imago.

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