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Deuteragenia variegata
Die Gescheckte Wegwespe (Deuteragenia variegata) kommt in weiten Teilen Europas einschließlich Madeiras sowie in Nordafrika und im Nahen Osten vor. Sie ist nahezu in ganz Deutschland verbreitet, nördlich von Berlin wurden jedoch noch keine Exemplare gefunden. In den Alpen kann sie bis in 1700 m Seehöhe an wärmebegünstigten Stellen vorkommen. Die wärmeliebende Art findet man in vom Menschen geschaffenen Kulturlandschaften wie in aufgelassenen Weinbergen oder Streuobstwiesen. Dort ist sie vorwiegend an Trockenmauern zu finden, sie besiedelt aber auch Waldränder oder Halbtrockenrasen mit Felsen und Steinen. Beute sind vor allem Krabbenspinnen der Gattungen Thomisus und Xysticus und Sackspinnen (Clubiona). Diese werden in bereits vorhandene Hohlräume wie z.B. in Löchern von Steinmauern oder Felsen eingelagert. Manchmal werden auch die verlassenen Nester der Tönnchenwegwespe und ihrer Verwandten der Gattung Auplopus in Schneckenhäusern oder unter Felsen wiederverwendet oder bestehende aufgebrochen. In einem Hohlraum können ein bis drei Brutzellen mit je einer Spinne angelegt werden, die dann mit Erde und Spinnweben verschlossen werden.

Deuteragenia variegata

Die Gescheckte Wegwespe (Deuteragenia variegata) kommt in weiten Teilen Europas einschließlich Madeiras sowie in Nordafrika und im Nahen Osten vor. Sie ist nahezu in ganz Deutschland verbreitet, nördlich von Berlin wurden jedoch noch keine Exemplare gefunden. In den Alpen kann sie bis in 1700 m Seehöhe an wärmebegünstigten Stellen vorkommen. Die wärmeliebende Art findet man in vom Menschen geschaffenen Kulturlandschaften wie in aufgelassenen Weinbergen oder Streuobstwiesen. Dort ist sie vorwiegend an Trockenmauern zu finden, sie besiedelt aber auch Waldränder oder Halbtrockenrasen mit Felsen und Steinen. Beute sind vor allem Krabbenspinnen der Gattungen Thomisus und Xysticus und Sackspinnen (Clubiona). Diese werden in bereits vorhandene Hohlräume wie z.B. in Löchern von Steinmauern oder Felsen eingelagert. Manchmal werden auch die verlassenen Nester der Tönnchenwegwespe und ihrer Verwandten der Gattung Auplopus in Schneckenhäusern oder unter Felsen wiederverwendet oder bestehende aufgebrochen. In einem Hohlraum können ein bis drei Brutzellen mit je einer Spinne angelegt werden, die dann mit Erde und Spinnweben verschlossen werden.

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