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Heimchen
[url=https://www.cecidologie.de/cpg16x/albums/gallery/Heimchen.php][img]https://www.cecidologie.de/cpg16x/albums/gallery/tn_Heimchen2.jpg[/img][/url] [url=https://www.cecidologie.de/cpg16x/albums/gallery/Heimchen2.php][img]https://www.cecidologie.de/cpg16x/albums/gallery/tn_Heimchen3.jpg[/img][/url]


Das Heimchen (Acheta domesticus), früher in Teilen Afrikas verbreitet, kommt heute weltweit vor, in Ostafrika bis in Höhen von 2600 m. Man findet sie bevorzugt an Orten mit hoher Luftfeuchtigkeit, wie etwa Keller, feuchte U-Bahnschächte, Mülldeponien und Kompostlager, da dort ganzjährig warme Temperaturen herrschen. Der Abfall (Mülldeponien und Kompostlager) muss jedoch locker geschichtet sein, damit die Tiere genügend Sauerstoff erhalten und die Gärgase entweichen können. Den Winter würden die Tiere draussen nicht überleben.Heimchen sind Allesfresser und ernähren sich von Abfällen, Aas, Lebensmitteln und pflanzlicher- und tierischer Nahrung, bevorzugen aber letztere. Da sie ihren Wasserbedarf in der Regel durch die Nahrung abdecken, wird gerne wasserhaltige Nahrung aufgenommen. Vor allem bei Massenauftreten werden auch Textilien und andere minderwertige Nahrungsquellen gefressen. Kannibalismus ist ebenso verbreitet. Die Weibchen legen ihre 1100 - 2600 Eier (je nach Nahrung, pflanzlich oder tierisch) zwei bis drei Tage nach der Paarung ab. Diese werden in feuchte Erde bzw. in Gemüsereste, Sägespäne und ähnliche Substrate abgelegt. Je nach Temperatur schlüpfen die Larven nach etwa 8,5 (bei 35° C) bis 54 (bei 16° C) Tagen. In 87 bis 126 Tagen werden je nach Temperatur und vorgefundener Nahrung 9 bis 16 Larvenstadien durchlaufen, bis sie sich zum erwachsenen Tier häuten.

Heimchen




Das Heimchen (Acheta domesticus), früher in Teilen Afrikas verbreitet, kommt heute weltweit vor, in Ostafrika bis in Höhen von 2600 m. Man findet sie bevorzugt an Orten mit hoher Luftfeuchtigkeit, wie etwa Keller, feuchte U-Bahnschächte, Mülldeponien und Kompostlager, da dort ganzjährig warme Temperaturen herrschen. Der Abfall (Mülldeponien und Kompostlager) muss jedoch locker geschichtet sein, damit die Tiere genügend Sauerstoff erhalten und die Gärgase entweichen können. Den Winter würden die Tiere draussen nicht überleben.Heimchen sind Allesfresser und ernähren sich von Abfällen, Aas, Lebensmitteln und pflanzlicher- und tierischer Nahrung, bevorzugen aber letztere. Da sie ihren Wasserbedarf in der Regel durch die Nahrung abdecken, wird gerne wasserhaltige Nahrung aufgenommen. Vor allem bei Massenauftreten werden auch Textilien und andere minderwertige Nahrungsquellen gefressen. Kannibalismus ist ebenso verbreitet. Die Weibchen legen ihre 1100 - 2600 Eier (je nach Nahrung, pflanzlich oder tierisch) zwei bis drei Tage nach der Paarung ab. Diese werden in feuchte Erde bzw. in Gemüsereste, Sägespäne und ähnliche Substrate abgelegt. Je nach Temperatur schlüpfen die Larven nach etwa 8,5 (bei 35° C) bis 54 (bei 16° C) Tagen. In 87 bis 126 Tagen werden je nach Temperatur und vorgefundener Nahrung 9 bis 16 Larvenstadien durchlaufen, bis sie sich zum erwachsenen Tier häuten.


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