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Breitgesäumter Zwergspanner
Der Breitgesäumte Zwergspanner (Idaea biselata) ist von Westeuropa bis zum Ural weit verbreitet, außer im hohen Norden. Flugzeit ist nördlich der Alpen von Ende Juni bis Anfang September. Die Raupen werden im August angetroffen, sie überwintern und schließen die Entwicklung im darauffolgenden Jahr im Mai ab. Unter günstigen Bedingungen kann eine zweite Generation von Anfang August bis Mitte September entstehen, südlich der Alpen wird diese von Mitte September bis Anfang Oktober beobachtet. In den südlichen Teilen West-Sibiriens überwintert die Art auch als Puppe. Die Falter sind dämmerungsaktiv und werden von Licht angezogen. Man findet sie an Pfeifengräsern, Kratzdisteln, Gewöhnlichem Wasserdost, Gewöhnlicher Sumpfbinse und Attich. Tagsüber verbergen sich die Falter in der Strauchschicht. Die Weibchen legen die Eier im Juli, die Raupen schlüpfen im August. Die Larven leben einzeln und ernähren sich vorzugsweise von herabgefallenen welken oder trockenen Blättern verschiedener Laubbäume sowie von krautigen Pflanzen und Gräsern wie z.B. Brombeere, Vogelknöterich, Löwenzahn, Süßgräser, Linde, Hasel, Erle, Wegeriche, Salbei, Klee und Ampfer etc. Die Larven entwickeln sich langsam und ungleichmäßig.

Breitgesäumter Zwergspanner

Der Breitgesäumte Zwergspanner (Idaea biselata) ist von Westeuropa bis zum Ural weit verbreitet, außer im hohen Norden. Flugzeit ist nördlich der Alpen von Ende Juni bis Anfang September. Die Raupen werden im August angetroffen, sie überwintern und schließen die Entwicklung im darauffolgenden Jahr im Mai ab. Unter günstigen Bedingungen kann eine zweite Generation von Anfang August bis Mitte September entstehen, südlich der Alpen wird diese von Mitte September bis Anfang Oktober beobachtet. In den südlichen Teilen West-Sibiriens überwintert die Art auch als Puppe. Die Falter sind dämmerungsaktiv und werden von Licht angezogen. Man findet sie an Pfeifengräsern, Kratzdisteln, Gewöhnlichem Wasserdost, Gewöhnlicher Sumpfbinse und Attich. Tagsüber verbergen sich die Falter in der Strauchschicht. Die Weibchen legen die Eier im Juli, die Raupen schlüpfen im August. Die Larven leben einzeln und ernähren sich vorzugsweise von herabgefallenen welken oder trockenen Blättern verschiedener Laubbäume sowie von krautigen Pflanzen und Gräsern wie z.B. Brombeere, Vogelknöterich, Löwenzahn, Süßgräser, Linde, Hasel, Erle, Wegeriche, Salbei, Klee und Ampfer etc. Die Larven entwickeln sich langsam und ungleichmäßig.

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