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Sesia apiformis
Der Hornissen-Glasflügler (Sesia apiformis) kommt in Mitteleuropa häufig vor. Man findet ihn in offenem, leicht feuchtem Gelände z. B. an Gewässerufern, mit Beständen ihrer Futterpflanzen. Flugzeit ist von Ende Mai bis Ende Juli. Raupenzeit ist von August bis Mai, wobei sie dazwischen zweimal überwintern. Die Raupen leben in Stämmen und Wurzeln von Pappeln und Weiden und ernähren sich von deren Holz. Die Weibchen legen ihre Eier an der Rinde der Futterpflanzen ab. Die daraus schlüpfenden Raupen bohren sich in die Rinde ein und leben anfangs nur dicht unter dieser. Erst später fressen sie sich tiefer in den unteren Stammbereich und den Wurzeln ein, wobei gegen Ende der Entwicklung, nach drei bis vier Jahren, der Fraßgang wieder zur Rinde hin gefressen wird. Am Ende dieses Ganges wird die Puppenkammer ausgehöhlt, in der dann der Kokon aus Holzspänen und Gespinstfäden gebaut wird. Die Kammer sitzt nur dicht unter der Rindenoberfläche, sie ist nur durch eine membranartige Rindenschicht nach außen hin verschlossen. Die Tiere überwintern in ihrem Kokon und verpuppen sich erst im Frühling. Vor dem Schlüpfen schiebt sich die Puppe, die sehr beweglich ist, mithilfe von Dornenkränzen sowohl aus dem Kokon als auch aus der Puppenkammer ins Freie, damit der Falter schlüpfen kann.

Sesia apiformis

Der Hornissen-Glasflügler (Sesia apiformis) kommt in Mitteleuropa häufig vor. Man findet ihn in offenem, leicht feuchtem Gelände z. B. an Gewässerufern, mit Beständen ihrer Futterpflanzen. Flugzeit ist von Ende Mai bis Ende Juli. Raupenzeit ist von August bis Mai, wobei sie dazwischen zweimal überwintern. Die Raupen leben in Stämmen und Wurzeln von Pappeln und Weiden und ernähren sich von deren Holz. Die Weibchen legen ihre Eier an der Rinde der Futterpflanzen ab. Die daraus schlüpfenden Raupen bohren sich in die Rinde ein und leben anfangs nur dicht unter dieser. Erst später fressen sie sich tiefer in den unteren Stammbereich und den Wurzeln ein, wobei gegen Ende der Entwicklung, nach drei bis vier Jahren, der Fraßgang wieder zur Rinde hin gefressen wird. Am Ende dieses Ganges wird die Puppenkammer ausgehöhlt, in der dann der Kokon aus Holzspänen und Gespinstfäden gebaut wird. Die Kammer sitzt nur dicht unter der Rindenoberfläche, sie ist nur durch eine membranartige Rindenschicht nach außen hin verschlossen. Die Tiere überwintern in ihrem Kokon und verpuppen sich erst im Frühling. Vor dem Schlüpfen schiebt sich die Puppe, die sehr beweglich ist, mithilfe von Dornenkränzen sowohl aus dem Kokon als auch aus der Puppenkammer ins Freie, damit der Falter schlüpfen kann.

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