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Büffelzikade
[url=https://www.cecidologie.de/cpg16x/albums/gallery/Stictocephala_bisonia_Larve.php][img]https://www.cecidologie.de/cpg16x/albums/gallery/tn_Stictocephala_bisonia_Larve.jpg[/img][/url]

Die Büffelzikade (Stictocephala bisonia) wurde Anfang des 20. Jahrhunderts aus den USA nach Europa eingeschleppt und gilt hier und in Nordafrika bis nach Mittelasien als eingebürgert. Man findet sie an Flüssen, Bächen, Gräben und im Kulturland in Kraut- und Gehölzsäumen. Die Larve und die erwachsenen Tiere ernähren sich von den Säften verschiedenster Pflanzen. Büffelzikaden bilden eine Generation im Jahr, die Überwinterung erfolgt im Eistadium. Die ersten erwachsenen Tiere erscheinen ab Mitte Juli und sind bis Ende Oktober zu finden. Die Weibchen legen die Eier in Gruppen in selbstgefertigte, halbmondförmige Rindenschlitze. Für die Eiablage werden niedrigwüchsige Rosengewächse bevorzugt, wo die Eier überwintern. Die geöffneten Stellen der Eiablageplätze dienen den Larven im Frühjahr als erste Nahrung. Die Larven wechseln von den Gehölzen zur weiteren Entwicklung in die Krautschichten. Durch die Eiablage und Saugtätigkeit können Obstkulturen schwer geschädigt werden.

Büffelzikade



Die Büffelzikade (Stictocephala bisonia) wurde Anfang des 20. Jahrhunderts aus den USA nach Europa eingeschleppt und gilt hier und in Nordafrika bis nach Mittelasien als eingebürgert. Man findet sie an Flüssen, Bächen, Gräben und im Kulturland in Kraut- und Gehölzsäumen. Die Larve und die erwachsenen Tiere ernähren sich von den Säften verschiedenster Pflanzen. Büffelzikaden bilden eine Generation im Jahr, die Überwinterung erfolgt im Eistadium. Die ersten erwachsenen Tiere erscheinen ab Mitte Juli und sind bis Ende Oktober zu finden. Die Weibchen legen die Eier in Gruppen in selbstgefertigte, halbmondförmige Rindenschlitze. Für die Eiablage werden niedrigwüchsige Rosengewächse bevorzugt, wo die Eier überwintern. Die geöffneten Stellen der Eiablageplätze dienen den Larven im Frühjahr als erste Nahrung. Die Larven wechseln von den Gehölzen zur weiteren Entwicklung in die Krautschichten. Durch die Eiablage und Saugtätigkeit können Obstkulturen schwer geschädigt werden.

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