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Trypoxylon figulus
Die Töpfergrabwespe (Trypoxylon figulus) ist in Mitteleuropa weit verbreitet und fast überall häufig. In der [url=https://www.cecidologie.de/cpg16x/images/Regionen.png]Paläarktis[/url] kann sie bis 1700 Meter über dem Meeresniveau angetroffen werden. Auch im Nordosten der USA und im Osten von Kanada ist sie vorhanden. Man findet sie in offenen, schwach bewachsenen Gebieten, wie auch in sonnigen Wäldern und Gärten. Flugzeit ist von Mai bis September. Das Nest wird in bereits vorhandenen Hohlräumen, wie z.B. Bohrlöchern von Käfern, verlassenen Erdnestern von Wespen, oder in hohlen Stängeln angelegt. Die Larven werden vor allem mit Spinnen aus den Familien der Kugelspinnen und Baldachinspinnen ernährt. Mehrere Spinnen werden in den Nistgang eingebracht, ein Ei wird dazugelegt und der Nistgang mit Lehm abgetrennt, um eine weitere Kammer zu füllen. Dabei werden 30-40 Spinnen in eine der bis zu neun Brutzellen eingebracht. Schließlich wird die Nestöffnung mit Lehm verschlossen. Die schlüpfende Larve frisst etwa knapp eine Woche, bevor sie sich in einen Kokon einspinnt. Als Ruhelarve überwintert sie, manchmal auch zwei Winter.

Trypoxylon figulus

Die Töpfergrabwespe (Trypoxylon figulus) ist in Mitteleuropa weit verbreitet und fast überall häufig. In der Paläarktis kann sie bis 1700 Meter über dem Meeresniveau angetroffen werden. Auch im Nordosten der USA und im Osten von Kanada ist sie vorhanden. Man findet sie in offenen, schwach bewachsenen Gebieten, wie auch in sonnigen Wäldern und Gärten. Flugzeit ist von Mai bis September. Das Nest wird in bereits vorhandenen Hohlräumen, wie z.B. Bohrlöchern von Käfern, verlassenen Erdnestern von Wespen, oder in hohlen Stängeln angelegt. Die Larven werden vor allem mit Spinnen aus den Familien der Kugelspinnen und Baldachinspinnen ernährt. Mehrere Spinnen werden in den Nistgang eingebracht, ein Ei wird dazugelegt und der Nistgang mit Lehm abgetrennt, um eine weitere Kammer zu füllen. Dabei werden 30-40 Spinnen in eine der bis zu neun Brutzellen eingebracht. Schließlich wird die Nestöffnung mit Lehm verschlossen. Die schlüpfende Larve frisst etwa knapp eine Woche, bevor sie sich in einen Kokon einspinnt. Als Ruhelarve überwintert sie, manchmal auch zwei Winter.

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