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Admiral
[url=https://www.cecidologie.de/cpg16x/albums/gallery/Admiral_Raupe.php][img]https://www.cecidologie.de/cpg16x/albums/gallery/tn_Admiral_Raupe.jpg[/img][/url] [url=https://www.cecidologie.de/cpg16x/albums/gallery/Admiral_Puppe.php][img]https://www.cecidologie.de/cpg16x/albums/gallery/tn_Admiral_Puppe.jpg[/img][/url]

Der Admiral (Vanessa atalanta) kommt in Nordamerika bis Guatemala, auf Haiti, Neuseeland und in Nordafrika und Europa bis in den Westen Asiens vor. Man findet ihn bis in eine Höhe von 2.500 Metern. In jedem Gebiet leben speziell an das regionale Klima angepasste Populationen, die innerhalb eines klimatisch ähnlichen Gebietes im Frühjahr nach Norden und im Herbst nach Süden wandern. Die südeuropäischen Populationen fliegen heute nicht mehr nach Mitteleuropa, sondern innerhalb des Mittelmeerraumes nach Norden und vor allem in die Gebirge. Mitteleuropäische Populationen fliegen im Norden bis Südskandinavien und im Herbst wieder in ihre Überwinterungsgebiete zurück. Diese liegen hier vor allem in Südwestdeutschland und in Ostfrankreich. Die Nordgrenze der ständigen Verbreitung verläuft in Europa derzeit von Südengland und Dänemark nach Rügen. Zu Beginn des 21. Jahrhunderts ist der Einflug aus Süd- nach Mitteleuropa anscheinend vollständig zum Erliegen gekommen. Man findet ihn in den verschiedensten Lebensräumen, wie Wäldern, auf landwirtschaftlich genutztem Gelände, aber auch in Gärten und im Siedlungsgebiet. Sie besuchen gern Schmetterlingsflieder oder Wasserdost, im Herbst saugen sie auch gerne an Fallobst und an Efeublüten. Flugzeit in Mitteleuropa ist von Juni bis Oktober in einer Generation, in warmen Gebieten auch in drei bis vier Generationen von Februar bis November. Überwinternde Falter können das ganze Jahr über angetroffen werden, wobei die Tiere in der Regel beim ersten Frost sterben. Nahrung der Raupen ist die Große Brennnessel (Urtica dioica). In den südlichen Verbreitungsgebieten fressen sie auch an Glaskräutern (Parietaria), die auch zu den Brennnesselgewächsen gehören.

Admiral



Der Admiral (Vanessa atalanta) kommt in Nordamerika bis Guatemala, auf Haiti, Neuseeland und in Nordafrika und Europa bis in den Westen Asiens vor. Man findet ihn bis in eine Höhe von 2.500 Metern. In jedem Gebiet leben speziell an das regionale Klima angepasste Populationen, die innerhalb eines klimatisch ähnlichen Gebietes im Frühjahr nach Norden und im Herbst nach Süden wandern. Die südeuropäischen Populationen fliegen heute nicht mehr nach Mitteleuropa, sondern innerhalb des Mittelmeerraumes nach Norden und vor allem in die Gebirge. Mitteleuropäische Populationen fliegen im Norden bis Südskandinavien und im Herbst wieder in ihre Überwinterungsgebiete zurück. Diese liegen hier vor allem in Südwestdeutschland und in Ostfrankreich. Die Nordgrenze der ständigen Verbreitung verläuft in Europa derzeit von Südengland und Dänemark nach Rügen. Zu Beginn des 21. Jahrhunderts ist der Einflug aus Süd- nach Mitteleuropa anscheinend vollständig zum Erliegen gekommen. Man findet ihn in den verschiedensten Lebensräumen, wie Wäldern, auf landwirtschaftlich genutztem Gelände, aber auch in Gärten und im Siedlungsgebiet. Sie besuchen gern Schmetterlingsflieder oder Wasserdost, im Herbst saugen sie auch gerne an Fallobst und an Efeublüten. Flugzeit in Mitteleuropa ist von Juni bis Oktober in einer Generation, in warmen Gebieten auch in drei bis vier Generationen von Februar bis November. Überwinternde Falter können das ganze Jahr über angetroffen werden, wobei die Tiere in der Regel beim ersten Frost sterben. Nahrung der Raupen ist die Große Brennnessel (Urtica dioica). In den südlichen Verbreitungsgebieten fressen sie auch an Glaskräutern (Parietaria), die auch zu den Brennnesselgewächsen gehören.

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