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Platypalpus spec.
Die Buckeltanzfliegen (Hybotidae) sind Jäger und kommen in abgegrenzten Lebensräumen häufig in großen Artenzahlen vor. So findet man etwa in Städten bis zu 80 Arten, in Wäldern etwa 30 und in Streuobstwiesen 37 Arten. Diese Koexistenz wird mit der konkurrenzlosen Nischenbesetzung und der unspezifischen Beutewahl erklärt. Die Fliegen halten sich sehr häufig in der Strauchschicht oder in feuchtem Laub auf und jagen ihre Beute häufig laufend, einige Arten sind auch Blütenbesucher. Die Paarung erfolgt meist am Boden, bei einigen Arten ist auch Parthenogenese beobachtet worden. Bei der Art Ocydromia glabricula kommen die Larven lebend zur Welt. Die Weibchen legen die Larven im Flug über Dung ab, in dem sie sich entwickeln. Die meisten anderen Arten legen Eier. Die Larven leben bis 30 Zentimeter tief im Boden und überwintern auch dort oder in Falllaub, unter Rinde und in Dung.

Platypalpus spec.

Die Buckeltanzfliegen (Hybotidae) sind Jäger und kommen in abgegrenzten Lebensräumen häufig in großen Artenzahlen vor. So findet man etwa in Städten bis zu 80 Arten, in Wäldern etwa 30 und in Streuobstwiesen 37 Arten. Diese Koexistenz wird mit der konkurrenzlosen Nischenbesetzung und der unspezifischen Beutewahl erklärt. Die Fliegen halten sich sehr häufig in der Strauchschicht oder in feuchtem Laub auf und jagen ihre Beute häufig laufend, einige Arten sind auch Blütenbesucher. Die Paarung erfolgt meist am Boden, bei einigen Arten ist auch Parthenogenese beobachtet worden. Bei der Art Ocydromia glabricula kommen die Larven lebend zur Welt. Die Weibchen legen die Larven im Flug über Dung ab, in dem sie sich entwickeln. Die meisten anderen Arten legen Eier. Die Larven leben bis 30 Zentimeter tief im Boden und überwintern auch dort oder in Falllaub, unter Rinde und in Dung.

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