Pflanzengallen, Insekten, Pilze, Vögel ...

Eine große Anzahl an Fotografien aus vielen Bereichen der Natur.

Stethophyma grossum
[url=https://www.cecidologie.de/cpg16x/albums/gallery2/Stethophyma_grossum_Weibchen2.php][img]https://www.cecidologie.de/cpg16x/albums/gallery2/tn_Stethophyma_grossum_Weibchen2.jpg[/img][/url] [url=https://www.cecidologie.de/cpg16x/albums/gallery2/Stethophyma_grossum_Maennchen.php][img]https://www.cecidologie.de/cpg16x/albums/gallery2/tn_Stethophyma_grossum_Maennchen.jpg[/img][/url]

Die Sumpfschrecke (Stethophyma grossum) ist von Nordspanien über ganz Mitteleuropa bis nach Asien an die Pazifikküste verbreitet. Nördlich reicht das Areal bis Großbritannien, Irland und Skandinavien. Von Norditalien erstreckt sich das Verbreitungsgebiet über den nördlichen Balkan bis ans Schwarze Meer. In der Schweiz kommt die Art außer im Tessin in allen Landesteilen vor. In Deutschland ist Stethophyma grossum mit wenigen Verbreitungslücken weit verbreitet. Es werden Gebiete von der Ebene bis in Höhen von 3000 m besiedelt. Die Art bevorzugt Feucht- und Nasswiesen, die entweder als Wiese oder Weide genutzt werden und ist auf diese angewiesen. Die Eiablage erfolgt im Sommer in den Oberboden. Da die Eier nicht gut gegen Austrocknung geschützt sind, ist eine ausreichende Durchfeuchtung des Bodens bis zum nächsten Sommer von großer Bedeutung. Erscheinungszeit der adulten Tiere ist zwischen Juli und Oktober. Die Larven durchlaufen fünf Stadien in ihrer Entwicklung und haben den höchsten Feuchtigkeitsanspruch aller europäischen Arten. Sumpfschrecken ernähren sich von Süß- und Riedgräsern.

Stethophyma grossum



Die Sumpfschrecke (Stethophyma grossum) ist von Nordspanien über ganz Mitteleuropa bis nach Asien an die Pazifikküste verbreitet. Nördlich reicht das Areal bis Großbritannien, Irland und Skandinavien. Von Norditalien erstreckt sich das Verbreitungsgebiet über den nördlichen Balkan bis ans Schwarze Meer. In der Schweiz kommt die Art außer im Tessin in allen Landesteilen vor. In Deutschland ist Stethophyma grossum mit wenigen Verbreitungslücken weit verbreitet. Es werden Gebiete von der Ebene bis in Höhen von 3000 m besiedelt. Die Art bevorzugt Feucht- und Nasswiesen, die entweder als Wiese oder Weide genutzt werden und ist auf diese angewiesen. Die Eiablage erfolgt im Sommer in den Oberboden. Da die Eier nicht gut gegen Austrocknung geschützt sind, ist eine ausreichende Durchfeuchtung des Bodens bis zum nächsten Sommer von großer Bedeutung. Erscheinungszeit der adulten Tiere ist zwischen Juli und Oktober. Die Larven durchlaufen fünf Stadien in ihrer Entwicklung und haben den höchsten Feuchtigkeitsanspruch aller europäischen Arten. Sumpfschrecken ernähren sich von Süß- und Riedgräsern.

Diese Datei bewerten (noch keine Bewertung)