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Strongylogaster multifasciata
Die Farnblattwespe (Strongylogaster multifasciata) ist paläarktische in ganz Europa, auf den Britischen Inseln und Teilen Asiens weit verbreitet. Man findet sie überall dort, wo Farne wachsen. Bevorzugt werden feuchte, schattige oder halbschattige Habitate mit reichen Adlerfarn-Beständen (Bracken). Flugzeit ist von Mai bis Oktober. Die Larven sind eng spezialisierte Pflanzenfresser, die fast ausschließlich auf Adlerfarn (Pteridium aquilinum) sowie seltener auf Wurmfarn (Dryopteris filix-mas) fressen. Im Frühjahr bis Sommer legen die Weibchen ihre Eier direkt in die sich entrollenden jungen Farnwedel ab. Die Larven leben offen auf den Blättern und fressen an der Blattmasse, obwohl Farne toxische Abwehrstoffe gegen Fressfeinde besitzen. Die voll ausgewachsenen Larven bohren sich in Holz oder die Rinde von Kiefern. Im Gegensatz zu anderen Schädlingen fressen sie sich aber nie in die lebenden, nährstoffreichen Schichten, Phloem oder Holz.  Im Anschluss daran spinnen sich die Larven in der Rinde oder im Holz einen festen, schützenden Kokon (Puppenwiege). Im Kokon häuten sie sich zur sogenannten Eonymphe und schließlich zur Puppe, aus der nach einiger Zeit die fertige Pflanzenwespe schlüpft. Die Überwinterung findet oft ebenfalls in diesem Kokon statt, wobei die Larve bis zu zwei Jahre in einer Art Ruhestadium (Diapause) verharren kann.

Strongylogaster multifasciata

Die Farnblattwespe (Strongylogaster multifasciata) ist paläarktische in ganz Europa, auf den Britischen Inseln und Teilen Asiens weit verbreitet. Man findet sie überall dort, wo Farne wachsen. Bevorzugt werden feuchte, schattige oder halbschattige Habitate mit reichen Adlerfarn-Beständen (Bracken). Flugzeit ist von Mai bis Oktober. Die Larven sind eng spezialisierte Pflanzenfresser, die fast ausschließlich auf Adlerfarn (Pteridium aquilinum) sowie seltener auf Wurmfarn (Dryopteris filix-mas) fressen. Im Frühjahr bis Sommer legen die Weibchen ihre Eier direkt in die sich entrollenden jungen Farnwedel ab. Die Larven leben offen auf den Blättern und fressen an der Blattmasse, obwohl Farne toxische Abwehrstoffe gegen Fressfeinde besitzen. Die voll ausgewachsenen Larven bohren sich in Holz oder die Rinde von Kiefern. Im Gegensatz zu anderen Schädlingen fressen sie sich aber nie in die lebenden, nährstoffreichen Schichten, Phloem oder Holz. Im Anschluss daran spinnen sich die Larven in der Rinde oder im Holz einen festen, schützenden Kokon (Puppenwiege). Im Kokon häuten sie sich zur sogenannten Eonymphe und schließlich zur Puppe, aus der nach einiger Zeit die fertige Pflanzenwespe schlüpft. Die Überwinterung findet oft ebenfalls in diesem Kokon statt, wobei die Larve bis zu zwei Jahre in einer Art Ruhestadium (Diapause) verharren kann.

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