Pflanzengallen, Insekten, Pilze, Vögel ...

Eine große Anzahl an Fotografien aus vielen Bereichen der Natur.

Sceliphron curvatum
Die Orientalische Mauer- oder Mörtelwespe (Sceliphron curvatum) war ursprünglich nur aus Nordindien und Nepal sowie Kasachstan bekannt, hat sich aber seit 1979 auch in Europa ausgebreitet. Die Art lebt gerne in der Nähe von menschlichen Ansiedlungen. In der Natur werden besonders vom Regen geschützte Areale für die Brut in Anspruch genommen. Flugzeit ist von März bis nach August, meist aber zwischen Anfang Juni und Ende Juli in überwiegend einer Generation. Nahrung der Imagines sind Nektar von Blüten. Die Larven ernähren sich von den Beutetieren (Spinnen). Für die Brut legt das Weibchen Brutzellen in Form von Lehmtöpfen an, oft in oder an menschlichen Behausungen, bevorzugt auf Dachböden von Wohnhäusern oder Garagen und Scheunen genutzt, die einen geeigneten Schutz vor Regen und Nässe bieten.  Die Anzahl dieser Lehmtöpfe beträgt größtenteils 5 bis 22, laut Beobachtungen manchmal auch 30 bis 85. In eine Zelle wird jeweils ein Ei gelegt. Als Larvennahrung werden kleine bis mittelgroße Spinnen verschiedener Familien erbeutet. Die Anzahl der gejagten Spinnen kann pro Brutzelle acht bis fünfzehn betragen. Der Schlupf der Larven erfolgte bei Beobachtungen drei bis fünf Stunden nach dem Auffüllen mit den Beutespinnen und mindestens drei Stunden nach dem Verschließen der Brutzellen. Die geschlüpfte Larve durchläuft drei Larvenstadienund sie frisst in den meisten Fällen alle Spinnen innerhalb ihrer Brutzelle auf und verpuppt sich nach ausreichender Nahrungsaufnahme anschließend.
Helligkeit                      + Helligkeit
Kontrast                      + Kontrast
Farbsättigung                      + Farbsättigung
Schärfe                      + Schärfe

Sceliphron curvatum

Die Orientalische Mauer- oder Mörtelwespe (Sceliphron curvatum) war ursprünglich nur aus Nordindien und Nepal sowie Kasachstan bekannt, hat sich aber seit 1979 auch in Europa ausgebreitet. Die Art lebt gerne in der Nähe von menschlichen Ansiedlungen. In der Natur werden besonders vom Regen geschützte Areale für die Brut in Anspruch genommen. Flugzeit ist von März bis nach August, meist aber zwischen Anfang Juni und Ende Juli in überwiegend einer Generation. Nahrung der Imagines sind Nektar von Blüten. Die Larven ernähren sich von den Beutetieren (Spinnen). Für die Brut legt das Weibchen Brutzellen in Form von Lehmtöpfen an, oft in oder an menschlichen Behausungen, bevorzugt auf Dachböden von Wohnhäusern oder Garagen und Scheunen genutzt, die einen geeigneten Schutz vor Regen und Nässe bieten. Die Anzahl dieser Lehmtöpfe beträgt größtenteils 5 bis 22, laut Beobachtungen manchmal auch 30 bis 85. In eine Zelle wird jeweils ein Ei gelegt. Als Larvennahrung werden kleine bis mittelgroße Spinnen verschiedener Familien erbeutet. Die Anzahl der gejagten Spinnen kann pro Brutzelle acht bis fünfzehn betragen. Der Schlupf der Larven erfolgte bei Beobachtungen drei bis fünf Stunden nach dem Auffüllen mit den Beutespinnen und mindestens drei Stunden nach dem Verschließen der Brutzellen. Die geschlüpfte Larve durchläuft drei Larvenstadienund sie frisst in den meisten Fällen alle Spinnen innerhalb ihrer Brutzelle auf und verpuppt sich nach ausreichender Nahrungsaufnahme anschließend.

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