Pflanzengallen, Insekten, Pilze, Vögel ...

Eine große Anzahl an Fotografien aus vielen Bereichen der Natur.

Heterotoma planicornis
[url=https://www.cecidologie.de/cpg16x/albums/gallery2/Heterotoma_planicornis2.php][img]https://www.cecidologie.de/cpg16x/albums/gallery2/tn_Heterotoma_planicornis2.jpg[/img][/url]

Die Dickfühlerweichwanze (Heterotoma planicornis) ist vor allem in West- und Mitteleuropa, dem Norden Europas bis in den Süden Skandinaviens und dem Süden bis in den nördlichen Mittelmeerraum verbreitet. In Nordamerika wurde sie eingeschleppt. In Deutschland ist sie weit verbreitet und ziemlich häufig. Man findet sie in der Kraut- und Strauchschicht, besonders in heckenartigen Lebensräumen, seltener leben sie auch auf Bäumen. Die Wanzen ernähren sich überwiegend räuberisch von Blattläusen, Blattflöhen, den Raupen von Gespinst- und Knospenmotten sowie Wicklern und von anderen kleinen Wirbellosen und deren Präimaginalstadien. Bei Nahrungsmangel saugen die Wanzen aber auch an den Wirtspflanzen, insbesondere an den Knospen und unreifen Früchten. Die Nymphen schlüpfen ab Ende Mai oder Anfang Juni, die adulten Tiere der neuen Generation treten ab Juli auf und können bis in den September angetroffen werden.
Helligkeit                      + Helligkeit
Kontrast                      + Kontrast
Farbsättigung                      + Farbsättigung
Schärfe                      + Schärfe

Heterotoma planicornis



Die Dickfühlerweichwanze (Heterotoma planicornis) ist vor allem in West- und Mitteleuropa, dem Norden Europas bis in den Süden Skandinaviens und dem Süden bis in den nördlichen Mittelmeerraum verbreitet. In Nordamerika wurde sie eingeschleppt. In Deutschland ist sie weit verbreitet und ziemlich häufig. Man findet sie in der Kraut- und Strauchschicht, besonders in heckenartigen Lebensräumen, seltener leben sie auch auf Bäumen. Die Wanzen ernähren sich überwiegend räuberisch von Blattläusen, Blattflöhen, den Raupen von Gespinst- und Knospenmotten sowie Wicklern und von anderen kleinen Wirbellosen und deren Präimaginalstadien. Bei Nahrungsmangel saugen die Wanzen aber auch an den Wirtspflanzen, insbesondere an den Knospen und unreifen Früchten. Die Nymphen schlüpfen ab Ende Mai oder Anfang Juni, die adulten Tiere der neuen Generation treten ab Juli auf und können bis in den September angetroffen werden.

Diese Datei bewerten (noch keine Bewertung)
Halte die Maus über die Bewertung, um Deine Stimme abzugeben