Pflanzengallen, Insekten, Pilze, Vögel ...

Eine große Anzahl an Fotografien aus vielen Bereichen der Natur.

Cornu aspersum
Die Gefleckte Weinbergschnecke (Cornu aspersum) ist in Mitteleuropa weniger bekannt als ihre große Verwandte, die Weinbergschnecke (Helix pomatia). Sie bevorzugt milderes Klima, d. h. den Mittelmeerraum und die atlantischen Küstengebiete. In Südafrika, Neuseeland, Nordamerika und Australien wurde sie eingeschleppt. Man findet sie auf Heiden und Wiesen ebenso wie in Wäldern, Gärten, Parkanlagen, Dünen und felsige Gebieten bis in 100 m Höhe über dem Meeresspiegel. Adulte Tiere sind ausschließlich Pflanzenfresser, wobei sie meist welkes Pflanzenmaterial gegenüber frischen Pflanzen bevorzugen, können sich aber auch kannibalistisch von ihren Geschwistern ernähren. Cornu aspersum legt ihre Eier im Frühjahr oder Herbst in selbst gegrabenen Erdhöhlen ab. Aus den Eiern schlüpfen nach wenigen Wochen vollständig entwickelte Jungschnecken samt Schale, die noch einige Zeit im Erdreich verharren, bis sie nach ca. 15–20 Tagen kräftig genug sind, an die Oberfläche zu stoßen.
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Schärfe                      + Schärfe

Cornu aspersum

Die Gefleckte Weinbergschnecke (Cornu aspersum) ist in Mitteleuropa weniger bekannt als ihre große Verwandte, die Weinbergschnecke (Helix pomatia). Sie bevorzugt milderes Klima, d. h. den Mittelmeerraum und die atlantischen Küstengebiete. In Südafrika, Neuseeland, Nordamerika und Australien wurde sie eingeschleppt. Man findet sie auf Heiden und Wiesen ebenso wie in Wäldern, Gärten, Parkanlagen, Dünen und felsige Gebieten bis in 100 m Höhe über dem Meeresspiegel. Adulte Tiere sind ausschließlich Pflanzenfresser, wobei sie meist welkes Pflanzenmaterial gegenüber frischen Pflanzen bevorzugen, können sich aber auch kannibalistisch von ihren Geschwistern ernähren. Cornu aspersum legt ihre Eier im Frühjahr oder Herbst in selbst gegrabenen Erdhöhlen ab. Aus den Eiern schlüpfen nach wenigen Wochen vollständig entwickelte Jungschnecken samt Schale, die noch einige Zeit im Erdreich verharren, bis sie nach ca. 15–20 Tagen kräftig genug sind, an die Oberfläche zu stoßen.

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