Pflanzengallen, Insekten, Pilze, Vögel ...

Eine große Anzahl an Fotografien aus vielen Bereichen der Natur.

Symmorphus murarius
[url=https://www.cecidologie.de/cpg16x/albums/gallery2/Symmorphus_murarius_Weibchen2.php][img]https://www.cecidologie.de/cpg16x/albums/gallery2/tn_Symmorphus_murarius_Weibchen2.jpg[/img][/url] [url=https://www.cecidologie.de/cpg16x/albums/gallery2/Symmorphus_murarius_Weibchen_Beute.php][img]https://www.cecidologie.de/cpg16x/albums/gallery2/tn_Symmorphus_murarius_Weibchen_Beute.jpg[/img][/url] [url=https://www.cecidologie.de/cpg16x/albums/gallery2/Symmorphus_murarius_Weibchen_Beute2.php][img]https://www.cecidologie.de/cpg16x/albums/gallery2/tn_Symmorphus_murarius_Weibchen_Beute2.jpg[/img][/url] [url=https://www.cecidologie.de/cpg16x/albums/gallery2/Symmorphus_murarius_Nestverschluss.php][img]https://www.cecidologie.de/cpg16x/albums/gallery2/tn_Symmorphus_murarius_Nestverschluss.jpg[/img][/url]

Symmorphus murarius kommt in Europa, im Süden jedoch nur im Gebirge vor. Man findet sie in verschiedenen sonnigen Lebensräumen, häufig auch im Siedlungsbereich. Flugzeit ist von Anfang Mai bis Mitte August in einer Generation. Das Nest wird in offenen, sonnenbeschienenen Käferbohrgängen im Totholz und selten wahrscheinlich auch in Schilfhalmen angelegt. Gern werden auch Insektenhotels genutzt. Pro Nest werden ein bis zwei Zellen angelegt, wobei das Ei an der hinteren Zelloberseite an einem Faden hängend abgelegt wird. In die Zellen werden bei weiblicher Brut je fünf bis acht, bei Männchen drei bis fünf Larven von Blattkäfern eingebracht, insbesondere Larven vom Pappelblattkäfer (Chrysomela populi). Die Zellzwischenwände werden mit einem feinen lehmigen Mörtel angefertigt. Nach den Brutzellen wird ein mindestens sechs Zentimeter langes Atrium und gelegentlich auch weitere, leere Zellen angelegt. Anschließend wird das Nest mit einem Deckel aus Holzfasern verschlossen. Die Larven verpuppen sich nach 10 bis 14 Tagen in einem doppelwandigen Kokon. Die Art ist in Mitteleuropa selten, die Populationen sind im Rückgang.
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Kontrast                      + Kontrast
Farbsättigung                      + Farbsättigung
Schärfe                      + Schärfe

Symmorphus murarius



Symmorphus murarius kommt in Europa, im Süden jedoch nur im Gebirge vor. Man findet sie in verschiedenen sonnigen Lebensräumen, häufig auch im Siedlungsbereich. Flugzeit ist von Anfang Mai bis Mitte August in einer Generation. Das Nest wird in offenen, sonnenbeschienenen Käferbohrgängen im Totholz und selten wahrscheinlich auch in Schilfhalmen angelegt. Gern werden auch Insektenhotels genutzt. Pro Nest werden ein bis zwei Zellen angelegt, wobei das Ei an der hinteren Zelloberseite an einem Faden hängend abgelegt wird. In die Zellen werden bei weiblicher Brut je fünf bis acht, bei Männchen drei bis fünf Larven von Blattkäfern eingebracht, insbesondere Larven vom Pappelblattkäfer (Chrysomela populi). Die Zellzwischenwände werden mit einem feinen lehmigen Mörtel angefertigt. Nach den Brutzellen wird ein mindestens sechs Zentimeter langes Atrium und gelegentlich auch weitere, leere Zellen angelegt. Anschließend wird das Nest mit einem Deckel aus Holzfasern verschlossen. Die Larven verpuppen sich nach 10 bis 14 Tagen in einem doppelwandigen Kokon. Die Art ist in Mitteleuropa selten, die Populationen sind im Rückgang.

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