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Eine große Anzahl an Fotografien aus vielen Bereichen der Natur.

Panemeria tenebrata
[url=https://www.cecidologie.de/cpg16x/albums/gallery2/Panemeria_tenebrata2.php][img]https://www.cecidologie.de/cpg16x/albums/gallery2/tn_Panemeria_tenebrata2.jpg[/img][/url]

Das Hornkraut-Tageulchen (Panemeria tenebrata) ist in Europa weit verbreitet, fehlt aber im nördlichen Skandinavien, in Portugal, in Mittel- und Südspanien sowie auf den meisten Mittelmeerinseln außer Sizilien. In Osteuropa erreicht sie den Ural, doch sind die Verbreitungsgrenzen nach Osten insgesamt noch ungenügend bekannt. In Kleinasien wurde sie noch nicht sicher nachgewiesen, kommt jedoch in Jordanien und Israel vor. Man findet sie auf ungedüngten, mageren, trockenen bis frischen Wiesen (besonders Glatthaferwiesen, Halbtrockenrasen), Niedermoorwiesen, Pfeifengraswiesen, an Waldrändern, auf Waldwiesen, an Bahndämmen, auf Brachen und manchmal in extensiv bewirtschafteten, ungedüngten und während der Raupenzeit ungemähten Gärten. Flugzeit ist von Mitte April bis Mitte Juni. Raupenzeit ist von Mai bis Juli. Hauptnahrungspflanzen der Raupen sind Hornkraut (Cerastium) und Sternmiere (Stellaria), und hier hauptsächlich die Blüten und Samen. Die Verpuppung erfolgt in einem Kokon an der Erde, mit Überwinterung. Die Puppe kann manchmal auch ein Jahr überliegen.
Helligkeit                      + Helligkeit
Kontrast                      + Kontrast
Farbsättigung                      + Farbsättigung
Schärfe                      + Schärfe

Panemeria tenebrata



Das Hornkraut-Tageulchen (Panemeria tenebrata) ist in Europa weit verbreitet, fehlt aber im nördlichen Skandinavien, in Portugal, in Mittel- und Südspanien sowie auf den meisten Mittelmeerinseln außer Sizilien. In Osteuropa erreicht sie den Ural, doch sind die Verbreitungsgrenzen nach Osten insgesamt noch ungenügend bekannt. In Kleinasien wurde sie noch nicht sicher nachgewiesen, kommt jedoch in Jordanien und Israel vor. Man findet sie auf ungedüngten, mageren, trockenen bis frischen Wiesen (besonders Glatthaferwiesen, Halbtrockenrasen), Niedermoorwiesen, Pfeifengraswiesen, an Waldrändern, auf Waldwiesen, an Bahndämmen, auf Brachen und manchmal in extensiv bewirtschafteten, ungedüngten und während der Raupenzeit ungemähten Gärten. Flugzeit ist von Mitte April bis Mitte Juni. Raupenzeit ist von Mai bis Juli. Hauptnahrungspflanzen der Raupen sind Hornkraut (Cerastium) und Sternmiere (Stellaria), und hier hauptsächlich die Blüten und Samen. Die Verpuppung erfolgt in einem Kokon an der Erde, mit Überwinterung. Die Puppe kann manchmal auch ein Jahr überliegen.

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