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Cylinroiulus caeruleocinctus
Der Gemeine Feldschnurfüßer (Cylindroiulus caeruleocinctus) ist in ganz Europa verbreitet. In Skandinavien kommt er nicht vor. In die USA und nach Kanada wurde er eingeschleppt. Die Art hat bestimmte Ansprüche an ein feuchtes Biotop mit einer Vorliebe für freies, unbewaldetes Gelände. Man findet ihn häufig an Ackerrändern, auf Schuttplätzen, Friedhöfen und in Gärten unter Steinen. Die Nahrung besteht aus Bodenlaub und Detritus (vor allem Linde, Esche, Ulme und Erle), aber auch Gras und Moos wird gefressen. Paarungen finden von März bis Juni und September bis November statt. Die Weibchen einiger Arten der Diplopoden sind zur Parthenogenese (Jungfernzeugung) und zur langzeitigen Speicherung von Spermien befähigt. Die Männchen bilden in schlechten Zeiten ihre Geschlechtsorgane zurück und werden zu „Interkalarmännchen“, bei denen die Gonopoden (das zum Begattungsapparat umgewandelte Beinpaar) der reifen Männchen nach nochmaliger Häutung in einen juvenilen Zustand zurückfallen. Erst nach einer weiteren Häutung entstehen wieder geschlechtsreife Männchen. Aus den im Frühjahr abgelegten Eiern entwickeln sich im ersten Jahr Jungtiere, die überwintern. Erst mit zwei Jahren werden die Individuen geschlechtsreif.
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Cylinroiulus caeruleocinctus

Der Gemeine Feldschnurfüßer (Cylindroiulus caeruleocinctus) ist in ganz Europa verbreitet. In Skandinavien kommt er nicht vor. In die USA und nach Kanada wurde er eingeschleppt. Die Art hat bestimmte Ansprüche an ein feuchtes Biotop mit einer Vorliebe für freies, unbewaldetes Gelände. Man findet ihn häufig an Ackerrändern, auf Schuttplätzen, Friedhöfen und in Gärten unter Steinen. Die Nahrung besteht aus Bodenlaub und Detritus (vor allem Linde, Esche, Ulme und Erle), aber auch Gras und Moos wird gefressen. Paarungen finden von März bis Juni und September bis November statt. Die Weibchen einiger Arten der Diplopoden sind zur Parthenogenese (Jungfernzeugung) und zur langzeitigen Speicherung von Spermien befähigt. Die Männchen bilden in schlechten Zeiten ihre Geschlechtsorgane zurück und werden zu „Interkalarmännchen“, bei denen die Gonopoden (das zum Begattungsapparat umgewandelte Beinpaar) der reifen Männchen nach nochmaliger Häutung in einen juvenilen Zustand zurückfallen. Erst nach einer weiteren Häutung entstehen wieder geschlechtsreife Männchen. Aus den im Frühjahr abgelegten Eiern entwickeln sich im ersten Jahr Jungtiere, die überwintern. Erst mit zwei Jahren werden die Individuen geschlechtsreif.

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