Pflanzengallen, Insekten, Pilze, Vögel ...

Eine große Anzahl an Fotografien aus vielen Bereichen der Natur.

Lithobius forficatus
Der Steinläufer (Lithobius forficatus) kommt in Europa, Nordafrika, Asien, Amerika und Australien vor. Man findet ihn bevorzugt an feuchten Stellen unter Steinen, Brettern und mit Laub bedeckte Flächen. Der Steinläufer ernährt sich von Insekten, Würmern und Kellerasseln. Die Fortpflanzung erfolgt im Frühjahr oder Frühsommer durch indirekte Befruchtung. Das Männchen formt aus seinem Sperma kleine Spermapakete (Spermatophoren) welche an geeigneter Stelle abgelegt wird. Das Weibchen bewegt sich über eines der Spermatophoren und nimmt so die Spermien auf. Das Weibchen legt ihre Eier einzeln in kleine Löcher, meist in feuchter Erde, moderndem Holz oder in Komposthaufen. Die geschlüpften Jungtiere haben sieben Beinpaare und mit jeder Häutung kommt ein Segment und ein Beinpaar hinzu. Mit 15 Beinpaaren sind sie ausgewachsen. Der Steinläufer besitzt giftige Stacheln, deren Gift etwa genauso stark wirkt, wie das Gift einer Wespe.
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Lithobius forficatus

Der Steinläufer (Lithobius forficatus) kommt in Europa, Nordafrika, Asien, Amerika und Australien vor. Man findet ihn bevorzugt an feuchten Stellen unter Steinen, Brettern und mit Laub bedeckte Flächen. Der Steinläufer ernährt sich von Insekten, Würmern und Kellerasseln. Die Fortpflanzung erfolgt im Frühjahr oder Frühsommer durch indirekte Befruchtung. Das Männchen formt aus seinem Sperma kleine Spermapakete (Spermatophoren) welche an geeigneter Stelle abgelegt wird. Das Weibchen bewegt sich über eines der Spermatophoren und nimmt so die Spermien auf. Das Weibchen legt ihre Eier einzeln in kleine Löcher, meist in feuchter Erde, moderndem Holz oder in Komposthaufen. Die geschlüpften Jungtiere haben sieben Beinpaare und mit jeder Häutung kommt ein Segment und ein Beinpaar hinzu. Mit 15 Beinpaaren sind sie ausgewachsen. Der Steinläufer besitzt giftige Stacheln, deren Gift etwa genauso stark wirkt, wie das Gift einer Wespe.

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