Meconema meridoniale
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Die Südliche Eichenschrecke (Meconema meridionale) ist im Mittelmeerraum verbreitet, hat sich aber seit ca. 50 Jahren auch in Deutschland augebreitet, wobei ihre nördliche Grenze bei Berlin liegt. Man findet sie in unseren Breiten zumeist im Siedlungsbereich, in kleinklimatisch geschützten Bereichen in Gebäudenähe sowie in wärmebegünstigten Gebieten auch in Gärten und Parkanlagen. Sie halten sich meist auf Laubbäumen wie Linde, Ahorn, Eiche und Rosskastanie, aber auch in Hecken und Rankengewächsen auf. Die Nahrung besteht ausschließlich aus Insekten, überwiegend Blattläusen oder kleinen Raupen. Die Eier werden in rissiger Borke meist im unteren Stammbereich abgelegt.
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