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Taphrina pruni
Taphrina pruni überwintert als Myzel saprophytisch an Zweigen und Trieben der Wirtsbäume. Ab Mai bis Juni, wenn die Blütenblätter zu Boden fallen und feuchtes oder regnerisches Wetter zu dieser Zeit herrscht, gelangen die Sporen auf die jungen Früchte und die Hyphen dringen in diese ein womit der Pilz nun zum Parasiten wird. Durch diesen Vorgang werden die Wachstumshormone gestört, es finden ungeregelte Zellteilungen statt und es kommt zu dieser abnormen Wuchsform. Auf den Früchten entsteht ein samtartiger grauer Belag, dort werden in den Schläuchen des Pilzes die Sporen gebildet. Die Sporen werden durch Wind und Regen auf andere Baumteile verbreitet und wachsen dort weiter. Als Wirtspflanzen dienen Pflaumen, Traubenkirschen und Aprikosen.

Taphrina pruni

Taphrina pruni überwintert als Myzel saprophytisch an Zweigen und Trieben der Wirtsbäume. Ab Mai bis Juni, wenn die Blütenblätter zu Boden fallen und feuchtes oder regnerisches Wetter zu dieser Zeit herrscht, gelangen die Sporen auf die jungen Früchte und die Hyphen dringen in diese ein womit der Pilz nun zum Parasiten wird. Durch diesen Vorgang werden die Wachstumshormone gestört, es finden ungeregelte Zellteilungen statt und es kommt zu dieser abnormen Wuchsform. Auf den Früchten entsteht ein samtartiger grauer Belag, dort werden in den Schläuchen des Pilzes die Sporen gebildet. Die Sporen werden durch Wind und Regen auf andere Baumteile verbreitet und wachsen dort weiter. Als Wirtspflanzen dienen Pflaumen, Traubenkirschen und Aprikosen.

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