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Opilio canestrinii
[url=https://www.cecidologie.de/cpg16x/albums/gallery/Opilio_canestrinii2.php][img]https://www.cecidologie.de/cpg16x/albums/gallery/tn_Opilio_canestrinii2.jpg[/img][/url] [url=https://www.cecidologie.de/cpg16x/albums/gallery/Opilio_canestrinii3.php][img]https://www.cecidologie.de/cpg16x/albums/gallery/tn_Opilio_canestrinii3.jpg[/img][/url]

Opilio canestrinii gehört zu den Weberknechten, genauer zu den Schneidern (Phalangiidae), Unterfamilie Opilioninae. Die meist in der Bodenschicht lebenden Weberknechte bauen keine Fangnetze, sondern ernähren sich hauptsächlich von mikroskopisch kleinen Gliederfüßern und vermutlich auch von toten Insekten. Der wahrscheinlich ursprünglich in den italienischen Apenninen und südwestlichen Alpen endemische Opilio canestrini, hat sich vermutlich durch Verschleppung sekundär auch in Mitteleuropa und Nordeuropa (Schweden) etabliert. In Deutschland kommt er zerstreut in den südlichen und mittleren Landesteilen vor. Seine Verbreitung reicht nördlich bis etwa zum Mittelgebirgsrand und bis nach Berlin. Weberknechte sind bis auf wenige Ausnahmen zumeist nachtaktiv.

Opilio canestrinii



Opilio canestrinii gehört zu den Weberknechten, genauer zu den Schneidern (Phalangiidae), Unterfamilie Opilioninae. Die meist in der Bodenschicht lebenden Weberknechte bauen keine Fangnetze, sondern ernähren sich hauptsächlich von mikroskopisch kleinen Gliederfüßern und vermutlich auch von toten Insekten. Der wahrscheinlich ursprünglich in den italienischen Apenninen und südwestlichen Alpen endemische Opilio canestrini, hat sich vermutlich durch Verschleppung sekundär auch in Mitteleuropa und Nordeuropa (Schweden) etabliert. In Deutschland kommt er zerstreut in den südlichen und mittleren Landesteilen vor. Seine Verbreitung reicht nördlich bis etwa zum Mittelgebirgsrand und bis nach Berlin. Weberknechte sind bis auf wenige Ausnahmen zumeist nachtaktiv.

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