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Eichenschrecke
Die Eichenschrecke (Meconema thalassinum) sieht aus wie eine kleine Schwester des Großen Grünen Heupferdes. Auffallend sind die enorm langen Fühler und die langen Hinterbeine, die hervorragend zum Springen geeignet sind. Die Schwanzanhänge sind beim Männchen gekrümmt (Foto) und dienen zum Festhalten des Weibchens bei der Kopula. Die Weibchen haben einen Legestachel. Die Eichenschrecke ist an das Vorkommen von Eichen gebunden und man findet sie deshalb nur in der Nähe dieser Bäume. Die Nahrung besteht aus Insekten und Pflanzen.

Eichenschrecke

Die Eichenschrecke (Meconema thalassinum) sieht aus wie eine kleine Schwester des Großen Grünen Heupferdes. Auffallend sind die enorm langen Fühler und die langen Hinterbeine, die hervorragend zum Springen geeignet sind. Die Schwanzanhänge sind beim Männchen gekrümmt (Foto) und dienen zum Festhalten des Weibchens bei der Kopula. Die Weibchen haben einen Legestachel. Die Eichenschrecke ist an das Vorkommen von Eichen gebunden und man findet sie deshalb nur in der Nähe dieser Bäume. Die Nahrung besteht aus Insekten und Pflanzen.

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