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Rhinusa antirrhini, R. neta, R. melas, R. thapsicola
[url=https://www.cecidologie.de/cpg16x/albums/gallery/Rhinusa_spp.php][img]https://www.cecidologie.de/cpg16x/albums/gallery/tn_Rhinusa_spp2.jpg[/img][/url] 

Es gibt vier Rüsselkäferarten, welche sich in Gallen an Leinkraut (Linaria vulgaris) entwickeln. Das wären Rhinusa antirrhini, R. neta, R. melas, und R. thapsicola. Es werden auch verwandte Leinkraut- und Löwenmaularten besiedelt. Die Käfer findet man meist in den Blüten. Dort findet sowohl die Paarung als auch die Eiablage statt. Die Larven entwickeln sich in den unreifen Samenkapseln. Sie erzeugen dort gallenähnliche Wucherungen, von denen sie sich ernähren, in älteren Entwicklungsstadien fressen sie auch die Samen selbst. Das Puppenstadium ist mit etwa 10-15 Tagen recht kurz, so ist die neue Generation meistens schon ab August auf den Pflanzen zu finden. Sie frisst noch bis etwa September / Oktober an den Blättern, ehe sie im Herbst in der Krautschicht überwintert.

Rhinusa antirrhini, R. neta, R. melas, R. thapsicola



Es gibt vier Rüsselkäferarten, welche sich in Gallen an Leinkraut (Linaria vulgaris) entwickeln. Das wären Rhinusa antirrhini, R. neta, R. melas, und R. thapsicola. Es werden auch verwandte Leinkraut- und Löwenmaularten besiedelt. Die Käfer findet man meist in den Blüten. Dort findet sowohl die Paarung als auch die Eiablage statt. Die Larven entwickeln sich in den unreifen Samenkapseln. Sie erzeugen dort gallenähnliche Wucherungen, von denen sie sich ernähren, in älteren Entwicklungsstadien fressen sie auch die Samen selbst. Das Puppenstadium ist mit etwa 10-15 Tagen recht kurz, so ist die neue Generation meistens schon ab August auf den Pflanzen zu finden. Sie frisst noch bis etwa September / Oktober an den Blättern, ehe sie im Herbst in der Krautschicht überwintert.

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