Pflanzengallen, Insekten, Pilze, Vögel ...

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Trauerschnäpper
Der Trauerschnäpper (Ficedula hypoleuca) ist in der [url=https://www.cecidologie.de/images/Regionen.png]Paläarktis[/url], mit einem Schwerpunkt in Europa verbreitet. Er kommt in Skandinavien, Finnland, Großbritannien, in weiten Teilen von Frankreich, Benelux und Mitteleuropa wie etwa in Polen, Tschechien, Österreich usw. vor. In Deutschland allerdings regional sehr unterschiedlich häufig. Weiter nach Osten kommt er bis in den Bereich West- und Zentralsibiriens, außerdem auf der Iberischen Halbinsel bis in den Bereich des Mittelmeerraums vor. Die östliche Verbreitungsgrenze reicht nach neueren Darstellungen ungefähr bis zum Jenissej. Man findet ihn von April bis September in Laub- und Mischwäldern, Parks und Gärten, dort wo es genügend Baumhöhlen und Nistkästen zum Brüten gibt. Nahrung sind Insekten, im Herbst auch Früchte und Beeren. Das Nest wird in Baumhöhlen und Nistkästen aus Gras, Halmen, Zweigen, Wurzeln und Rinde gebaut und mit Federn oder Haaren ausgepolstert. Die Gelegegröße beträgt 5–8 Eier. Die Brutdauer beträgt 12 bis 13 Tage. Nach 14 bis 16 Tagen sind die Jungen flügge. Ab Mitte Juni mit Höhepunkt Mitte August bis Mitte September fliegt die Art ins tropische Afrika zum Überwintern und kehrt ab Mitte April wieder zurück in die Brutgebiete.

Trauerschnäpper

Der Trauerschnäpper (Ficedula hypoleuca) ist in der Paläarktis, mit einem Schwerpunkt in Europa verbreitet. Er kommt in Skandinavien, Finnland, Großbritannien, in weiten Teilen von Frankreich, Benelux und Mitteleuropa wie etwa in Polen, Tschechien, Österreich usw. vor. In Deutschland allerdings regional sehr unterschiedlich häufig. Weiter nach Osten kommt er bis in den Bereich West- und Zentralsibiriens, außerdem auf der Iberischen Halbinsel bis in den Bereich des Mittelmeerraums vor. Die östliche Verbreitungsgrenze reicht nach neueren Darstellungen ungefähr bis zum Jenissej. Man findet ihn von April bis September in Laub- und Mischwäldern, Parks und Gärten, dort wo es genügend Baumhöhlen und Nistkästen zum Brüten gibt. Nahrung sind Insekten, im Herbst auch Früchte und Beeren. Das Nest wird in Baumhöhlen und Nistkästen aus Gras, Halmen, Zweigen, Wurzeln und Rinde gebaut und mit Federn oder Haaren ausgepolstert. Die Gelegegröße beträgt 5–8 Eier. Die Brutdauer beträgt 12 bis 13 Tage. Nach 14 bis 16 Tagen sind die Jungen flügge. Ab Mitte Juni mit Höhepunkt Mitte August bis Mitte September fliegt die Art ins tropische Afrika zum Überwintern und kehrt ab Mitte April wieder zurück in die Brutgebiete.

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